{"id":591,"date":"2020-01-13T12:01:00","date_gmt":"2020-01-13T11:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/schiller.site-preview.ch\/?p=591"},"modified":"2024-06-07T11:57:15","modified_gmt":"2024-06-07T09:57:15","slug":"verrechnung-von-arbeitgeberforderungen-mit-lohnanspruechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerlegal.ch\/en\/verrechnung-von-arbeitgeberforderungen-mit-lohnanspruechen\/","title":{"rendered":"Verrechnung von Arbeitgeberforderungen mit Lohnanspr\u00fcchen"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Obligationenrecht definiert den Arbeitsvertrag als Austausch von Arbeit und Entgelt (Lohn). Der Arbeitnehmer hat einen Anspruch auf Lohn, die Arbeitgeberin auf Leistung von Arbeit. Dennoch kommt es vor, dass die Arbeitgeberin ihrerseits eine Geldforderung gegen den Arbeitnehmer hat. Aus Sicht der Arbeitgeberin liegt es dann nahe, ihre Forderung mit dem Lohnanspruch des Arbeitnehmers zu verrechnen. Bei der Verrechnung mit Lohnanspr\u00fcchen sind aber bestimmte Besonderheiten zu beachten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Entstehung von Geldforderungen der Arbeitgeberin<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wo gehobelt wird, fallen Sp\u00e4ne. Und wo gearbeitet wird, werden Fehler gemacht. Die Arbeitgeberin hat nach Art. 321e OR grunds\u00e4tzlich Anspruch auf Ersatz des Schadens, den der Arbeitnehmer ihr vors\u00e4tzlich oder fahrl\u00e4ssig zuf\u00fcgt. Fahrl\u00e4ssig handelt der Arbeitnehmer, wenn er die nach den Umst\u00e4nden gebotene Sorgfalt ausser Acht l\u00e4sst. Das Mass der Sorgfalt bestimmt sich nach dem Berufsrisiko, dem Bildungsgrad oder der Fachkenntnisse sowie den F\u00e4higkeiten und Eigenschaften des Arbeitnehmers, die der Arbeitgeber gekannt hat oder h\u00e4tte kennen sollen (Art. 321e Abs. 2 OR). Zerschlagenes Geschirr geh\u00f6rt zum Berufsrisiko einer Servicefachangestellten; f\u00fcr den &#8220;normalen&#8221; Geschirrverbrauch haftet die Servicefachangestellte nicht. Hingegen haftet ein Autoh\u00e4ndler, der aufgrund Unkonzentriertheit ein falsches Fahrzeug bestellt, f\u00fcr den Schaden, welcher der Arbeitgeberin daraus entsteht. In der Praxis reduzieren die Gerichte die Haftung, je nachdem wie schwer das Verschulden des Arbeitnehmers wiegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeitgeberin kann weitere Geldforderungen gegen den Arbeitnehmer haben. Gerade in kleineren Betrieben kommt es vor, dass die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeberin \u00fcber das reine Arbeitsverh\u00e4ltnis hinausgeht. So werden f\u00fcr Wochenaufenthalter Wohnungen vermietet oder Lieferwagen f\u00fcr private Z\u00fcgeleins\u00e4tze zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Geldforderungen der Arbeitgeberin verj\u00e4hren grunds\u00e4tzlich in zehn Jahren. Gem\u00e4ss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung muss die Arbeitgeberin die ihr bekannten Anspr\u00fcche aber schon bis zum Abschluss des Arbeitsverh\u00e4ltnisses geltend machen. Andernfalls nimmt das Bundesgericht an, dass sie auf die Geltendmachung dieser Anspr\u00fcche verzichtet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Verrechnung mit dem Lohnanspruch des Arbeitnehmers<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Arbeitgeberin liegt es nahe, ihre Anspr\u00fcche vom Lohn abzuziehen \u2013 rechtlich gesprochen: sie mit dem Lohnanspruch zu verrechnen. Eine solche Verrechnung ist grunds\u00e4tzlich zul\u00e4ssig. Das Gesetz sieht zum Schutz des Arbeitnehmers aber Grenzen vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Art. 323b Abs. 2 OR bestimmt, dass die Arbeitgeberin Gegenforderungen mit dem Lohn nur soweit verrechnen darf, als dieser pf\u00e4ndbar ist. Unbeschr\u00e4nkt verrechnet werden d\u00fcrfen nur Ersatzforderungen f\u00fcr absichtlich zugef\u00fcgten Schaden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pf\u00e4ndbarkeit des Einkommens richtet sich nach dem betreibungsrechtlichen Existenzminimum. Dieses kann auf Antrag der Arbeitgeberin vom Betreibungsamt am Wohnsitz des Arbeitnehmers festgesetzt werden (Art. 325 Abs. 1 OR analog). Die Arbeitgeberin trifft keine Pflicht, sich vorab beim zust\u00e4ndigen Betreibungsamt \u00fcber das Existenzminimum des Arbeitnehmers zu informieren. In der Praxis sch\u00e4tzt die Arbeitgeberin den Betrag meist selbst. Dabei ist ihr zu empfehlen, das Existenzminimum grossz\u00fcgig zu sch\u00e4tzen; denn verletzt der Lohnabzug das Existenzminimum, kann sich der Arbeitnehmer gerichtlich wehren \u2013 mit Kostenfolge f\u00fcr die Arbeitgeberin.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Verrechnung ist nur m\u00f6glich, wenn es sich um eine gleichartige Forderung handelt (also wie der Lohnanspruch eine Geldforderung), die f\u00e4llig ist. Keine Voraussetzung der Verrechnung ist hingegen, dass die Verrechnungsforderung unbestritten ist. Soweit die Verrechnung nicht in das Existenzminimum eingreift, kann die Arbeitgeberin auch Forderungen zur Verrechnung bringen, die der Arbeitnehmer bestreitet. Auch hier ist aber Vorsicht geboten: Denn besteht die Forderung nicht und erfolgt der Lohnabzug zu Unrecht, kann sich der Arbeitnehmer gerichtlich wehren; unter Umst\u00e4nden ist er auch berechtigt, die Arbeit niederzulegen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ausnahme bei absichtlich zugef\u00fcgten Sch\u00e4den<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcgt der Arbeitnehmer der Arbeitgeberin absichtlich einen Schaden zu, kann die Arbeitgeberin ihre Forderung auch dann mit dem Lohnanspruch verrechnen, wenn sie dadurch in das Existenzminimum des Arbeitnehmers eingreift. Zu denken ist etwa an einen Diebstahl oder die vors\u00e4tzliche Besch\u00e4digung von Betriebsmitteln. Als absichtliche Sch\u00e4digung gilt auch der Eventualvorsatz; ein solcher liegt vor, wenn der Arbeitnehmer den Schaden zwar nicht direkt herbeif\u00fchren will, ihn aber bewusst in Kauf nimmt. F\u00e4hrt der Arbeitnehmer mit dem Auto der Arbeitgeberin mit \u00fcbersetzter Geschwindigkeit und verursacht er dabei einen Unfall, kann die Arbeitgeberin ihren Schaden unabh\u00e4ngig vom Existenzminimum mit dem Lohn verrechnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Arbeitgeberin darf ihre Forderungen gegen den Arbeitnehmer grunds\u00e4tzlich vom Lohn abziehen. Dabei muss sie dem Arbeitnehmer aber das betreibungsrechtliche Existenzminimum auszahlen, es sei denn, dieser habe den Schaden absichtlich herbeigef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Autor<\/h2>\n\n\n<div class=\"indy-block-people\">\n  <div class=\"row\">\n                  <div class=\"person col-md-6 col-lg-4 col-xl-3\">\n          <article class=\"tease tease-team-member\" id=\"tease-1048\">\n\t\t\t<div class=\"portrait\">\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/schillerlegal.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cropped_0049_DSC01591-300x0-c-default.jpg\" srcset=\"https:\/\/schillerlegal.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cropped_0049_DSC01591-300x0-c-default.jpg 1x, https:\/\/schillerlegal.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cropped_0049_DSC01591-600x0-c-default.jpg 2x\">\n\t<\/div>\n\t<div class=\"text\">\n\t\t<h5 class=\"title\">Michael Hochstrasser<\/h5>\n\t\t<div class=\"sub\">\n\t\t\t<div class=\"position\">Partner<\/div>\n\t\t\t<div class=\"arrow-icon\"><?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n<!-- Generator: Adobe Illustrator 28.2.0, SVG Export Plug-In . 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